Was ein KI-Telefon­assistent kostet.

Preismodelle, drei durchgerechnete Anrufprofile und der Vergleich mit Sekretariat und Telefonservice. Jede Zahl mit Quelle und Stand.

Welcher Tarif passt?netto im Monat
  • Starterpasst109 €
  • Growthpasst179 €
  • Premiumpasst329 €

Berechnungsgrundlage: Ø 5 Minuten pro Telefonat, hier also 150 Minuten. Starter enthält 100, Growth 350 Minuten; jede weitere kostet 0,80 €. Premium hat keine Minutengrenze. Alle Preise zzgl. USt.

Stand: 26.09.2026

KI-Telefonassistent Kosten auf einen Blick

Die Kosten hängen vor allem am Abrechnungsmodell: pro Minute ohne Grundgebühr, Monatspaket mit Inklusivminuten oder Pauschale ohne Minutengrenze. Bei LexDial kostet der Assistent 69 bis 329 € im Monat, netto, ohne Einrichtungsgebühr. Entscheidend ist, was bei mehr Anrufen passiert.

Fünf Bausteine der Rechnung.

Wer nur die beworbene Grundgebühr ansieht, übersieht leicht die Hälfte. Eine vollständige Rechnung besteht aus fünf Teilen.

1Einrichtung
Manche Anbieter verlangen eine einmalige Gebühr für Anbindung an die Telefonanlage, Begrüßung, Rechtsgebiete und Testphase. Bei LexDial ist die Einrichtung im Concierge-Gespräch in jedem Tarif enthalten.
2Grundgebühr
Der feste Monatsbetrag. Seine Höhe hängt am Minutenkontingent und daran, was enthalten ist. Bei LexDial 69, 179 oder 329 € im Monat.
3Minuten
Entweder jede Minute ohne Grundgebühr oder nur die Minuten über dem Paket. Bei LexDial 0,80 €, nur bei Starter und Growth.
4Funktionen
Weiterleitung, Wortlaut, Export, Schnittstellen: bei manchen Anbietern Aufpreise, bei anderen enthalten. Bei LexDial können alle Tarife dasselbe, die API kostet nichts extra.
5Vertragsbedingungen
Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist, Preise, die nach einer Einführungsphase steigen. Das steht selten auf der Preisseite und kostet trotzdem Geld.

Drei Preismodelle.

  • Pro Minute oder Anruf.Keine Grundgebühr, bezahlt wird jede Minute oder jeder Anruf. Passt, solange kaum jemand anruft. Die Rechnung ist schwer zu planen.
  • Paket mit Minuten.Eine Pauschale mit Kontingent, darüber kosten Zusatzminuten. Planbar, solange man den eigenen Verbrauch kennt. Wer dauerhaft darüber liegt, zahlt mehr als nötig.
  • Pauschale ohne Grenze.Mehr Anrufe bewegen die Rechnung nicht mehr. Bei LexDial ist das Premium mit 329 €. Bei wenigen Anrufen zahlt man für ungenutzte Kapazität.

Was den Preis treibt.

Zwei Zahlen bestimmen jede Rechnung: wie oft das Telefon klingelt und wie lange ein Gespräch dauert. Aus beiden zusammen ergeben sich die Minuten im Monat. Ein Assistent, der nachfragt, führt längere Gespräche als ein Band, das nur aufnimmt. Dafür liegt am Ende eine Notiz vor, mit der Sie arbeiten können.

Der Unterschied zwischen den Modellen liegt weniger im Einstiegspreis als im Kostenverlauf. Minutenmodelle werden genau dann teuer, wenn es gut läuft. 100 Telefonate zu je fünf Minuten ergeben bei 2,00 € je Minute schon 1.000 €, dazu kommt eine eventuelle Grundgebühr. Eine gute Platzierung bei Google oder ein Presseartikel schlagen unmittelbar auf die Telefonrechnung durch.

Rechnen Sie deshalb nicht mit dem Monat, den Sie heute haben, sondern mit etwas Puffer. Wer besser erreichbar ist, bekommt in der Regel auch mehr Anrufe angenommen. 20 Prozent über dem heutigen Volumen sind ein vernünftiger Ansatz für die Planung.

Und fragen Sie jeden Anbieter dasselbe: Was kostet ein Monat mit doppelt so vielen Anrufen? Bei einer Pauschale ohne Grenze ist die Antwort derselbe Betrag. Bei einem Minutenmodell ist es das Doppelte.

Drei Profile, durchgerechnet.

Dieselben drei Anrufprofile, einmal mit einem Minutenpreis ohne Grundgebühr und einmal mit jedem Tarif von LexDial. Monatliche Kosten, netto.

Minuten im MonatPro Minute (1,50 €)StarterGrowthPremium
Solo-Selbstständig in Teilzeit20 Telefonate à 5 Min = 100 Min150 €69 €179 €329 €
Solo-Selbstständig Vollzeit50 Telefonate à 5 Min = 250 Min375 €189 €179 €329 €
Etablierte Kanzlei100 Telefonate à 5 Min = 500 Min750 €389 €299 €329 €

Annahme für das Minutenmodell: 1,50 € je Minute ohne Grundgebühr, ein Rechenwert, kein Preis eines bestimmten Anbieters. LexDial: Listenpreise netto, Zusatzminute 0,80 € bei Starter und Growth. Berechnungsgrundlage: Ø 5 Minuten pro Telefonat. Die Zahl der Telefonate ist ein Beispiel, kein Messwert.

Die Schwellen liegen bei 238 und 538 Minuten.

Starter mit Zusatzminuten wird ab etwa 238 Minuten im Monat teurer als Growth. Growth mit Zusatzminuten wird ab etwa 538 Minuten teurer als Premium. Wer darunter liegt, bleibt im kleineren Tarif. Ein Wechsel nach oben gilt sofort.

Anbieter im Vergleich.

ModellEinstiegEnthaltene MinutenStand
LexDialMonatspaket, Premium ohne Grenze69 € im Monat, netto100, 350 oder unbegrenztListenpreis
JUPUSMonatspaket99 € im Monat100, 250 oder 70009/2026
FamulorPrepaid je Minute oder Monatsplan0,18 € je Minute oder ab 27 € im Monat bei jährlicher AbrechnungMonatspläne: 100, 667 oder 1.66709/2026
phonea (Mensch)pro Anruf, ohne Grundgebühr1,70 € je Anrufentfällt09/2026

Angaben zu anderen Anbietern laut deren öffentlicher Website zum genannten Stand. Verbindlich ist immer das Angebot des Anbieters. Justin Legal und Logicc fehlen mit Absicht: Sie nehmen keine Anrufe an.

Was im Preis von LexDial steckt.

Minuten
Starter 100, Growth 350, Premium unbegrenzt.
Zusatzminuten
0,80 € netto je Minute über dem Kontingent, nur bei Starter und Growth.
Einrichtung
Keine Einrichtungsgebühr. Vor Ort auf Wunsch einmalig 249 € netto, in zwölf deutschen Städten.
Laufzeit
Im Monatsmodell monatlich kündbar. Der Jahrestarif sind zwölf Monatsraten in einer Summe.
Funktionen
Alle Tarife können dasselbe. Kein Aufpreis für die API, keine Kosten pro Nutzer.
Einführungspreise
Die heutigen Preise sind Konditionen für Neukunden. Bestandskunden behalten ihren Tarif.
Zahlung
Kreditkarte und SEPA-Lastschrift, im Jahrestarif auf Wunsch auch auf Rechnung.

Alle Tarife im Überblick: Preise.

Was „kostenlos“ realistisch heißt.

Wer nach einem kostenlosen KI-Telefonassistenten sucht, findet meist eines von drei Dingen. Erstens den Anrufbeantworter, der im Telefonanschluss enthalten ist. Er kostet praktisch nichts, fragt aber auch nicht nach, und Notfälle bleiben bis zum nächsten Abhören liegen. Was ihn vom KI-Anrufbeantworter unterscheidet, steht unter KI-Anrufbeantworter.

Zweitens Modelle ohne Grundgebühr. Sie kosten nichts, solange niemand anruft, und berechnen dann jede Minute oder jeden Anruf. Bei wenigen Anrufen ist das günstig, bei vielen nicht.

Drittens kostenlose Einstiege: ein Gespräch, eine Vorführung, eine Probe. Bei LexDial sind das ein kostenloses Gespräch von etwa 15 Minuten und ein Demo-Anruf, in dem Sie selbst mit der KI telefonieren. Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Der Assistent selbst kostet ab 69 € im Monat.

Bei sehr wenigen Anrufen ist oft gar keine Software die richtige Antwort. Dann genügt eine gut eingerichtete Weiterleitung auf das Mobiltelefon. Was Gratis-Angebote im Einzelnen sind, steht im Beitrag KI-Telefonassistent kostenlos.

Zum Vergleich: ein Mensch am Telefon.

Der Vergleich hinkt an einer Stelle mit Absicht: Die KI übernimmt die Telefonannahme, keine ganze Stelle. Akten, Fristen, beA und persönliche Betreuung bleiben bei Menschen.

Kosten im MonatWas es abdeckt
Halbtagskraft im Sekretariatrund 1.380 bis 1.610 € brutto20 Wochenstunden, dazu Arbeitgeberanteil und Nebenkosten
Vollzeitkraft im Sekretariat2.620 bis 3.060 € bruttoBürozeiten, dazu Arbeitgeberanteil und Nebenkosten
Externer Telefonservice0 bis rund 190 € Grundgebühr, je Anruf 0,59 bis 1,70 €, je Minute bis 1,39 €Aufschläge für Anrufannahme rund um die Uhr
LexDial69, 179 oder 329 €Durchgehend, nach Tarif

Telefonservice laut Preisseiten von ebuero, anwaltssekretariat.de, starbuero und phonea, Stand 09/2026, netto. Sekretariat: Bruttomonatslohn einer Rechtsanwaltsfachangestellten laut WSI-Lohnspiegel, abgerufen 09/2026, ohne Arbeitgeberanteil und Nebenkosten; Halbtags anteilig gerechnet. Verbindlich ist das Angebot des jeweiligen Anbieters. LexDial: Listenpreise, netto.

So entstehen die Zahlen.

Vollzeitkraft. Eine Rechtsanwaltsfachangestellte verdient laut WSI-Lohnspiegel 2.620 € brutto im Monat zum Einstieg und rund 3.060 € nach 20 Berufsjahren, bei 38 Wochenstunden und ohne Sonderzahlungen. Dazu kommen der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung, Urlaub, Krankheit, Fortbildung und der Arbeitsplatz. Erreichbar ist die Kanzlei damit zu Bürozeiten, nicht abends und nicht am Wochenende.

Halbtagskraft. 20 Wochenstunden sind anteilig rund 1.380 bis 1.610 € brutto im Monat, dazu dieselben Nebenkosten. Wer eine Halbtagskraft und einen KI-Telefonassistenten kombiniert, hat tagsüber einen Menschen und abends, am Wochenende und im Überlauf die KI.

Externer Telefonservice. Die Preisseiten nennen eine Grundgebühr von 0 bis rund 190 € im Monat, dazu je angenommenem Anruf 0,59 bis 1,70 € und je Gesprächsminute bis 1,39 €. Für die Annahme rund um die Uhr kommen Aufschläge dazu, bei anwaltssekretariat.de 19,90 € im Monat. Wie klassische Dienste und KI im Detail zueinander stehen, steht unter Sekretariatsservice und Telefonservice für Anwälte.

Rufbereitschaft im Team. Manche Kanzleien teilen die Wochenenden unter sich auf. Dazu kommen Bereitschaftspauschalen und die tatsächlichen Stunden. Das kostet Geld und belastet die Menschen, die das Telefon mit nach Hause nehmen.

Telefonservice laut Preisseiten von ebuero, anwaltssekretariat.de, starbuero und phonea, Stand 09/2026, netto. Sekretariat: Bruttomonatslohn einer Rechtsanwaltsfachangestellten laut WSI-Lohnspiegel, abgerufen 09/2026, ohne Arbeitgeberanteil und Nebenkosten; Halbtags anteilig gerechnet. Verbindlich ist das Angebot des jeweiligen Anbieters. LexDial: Listenpreise, netto.

Sieben Fragen an jeden Anbieter.

Der Einstiegspreis sagt wenig. Diese Fragen zeigen, was ein Jahr wirklich kostet. Am besten lassen Sie sich die Antworten als Kostenaufstellung für zwölf Monate geben.

  1. 1Fällt eine Einrichtungsgebühr an, und in welcher Höhe?
  2. 2Was kostet eine Minute über dem Paket?
  3. 3Wie lange bin ich gebunden, und wie ist die Kündigungsfrist?
  4. 4Gilt der Preis dauerhaft oder nur als Einführungskondition?
  5. 5Welche Funktionen kosten extra: Weiterleitung, Wortlaut, API?
  6. 6Kostet Support extra?
  7. 7Was kostet ein Monat mit doppelt so vielen Anrufen?

Was der Preis nicht zeigt.

Für eine Kanzlei ist der günstigste Anbieter nicht automatisch der richtige. Wer die Anrufannahme auslagert, gibt Mandantendaten an einen Dritten. Dafür braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Die Verschwiegenheit nach § 203 StGB gilt auch dann, wenn nicht mehr das eigene Sekretariat abnimmt.

Fragen Sie deshalb neben dem Preis nach dem Vertrag, nach der Verschlüsselung im Ruhezustand und bei der Übertragung und danach, wie die Einwilligung des Anrufers eingeholt wird. Bei LexDial erhalten Sie den Auftragsverarbeitungsvertrag im Onboarding, jede Kanzlei hat ihren eigenen Schlüssel. Die Einzelheiten stehen unter Sicherheit, die Norm im Wortlaut unter § 203 StGB. Das ist keine Rechtsberatung.

Ob es sich lohnt, zeigen Ihre Zahlen.

Allgemeine Renditeversprechen helfen wenig, denn sie beruhen auf Annahmen über Ihre Kanzlei, die niemand außer Ihnen kennt. Die Rechnung selbst ist einfach. Sie brauchen zwei Zahlen: den Monatspreis des Tarifs und das, was ein durchschnittliches neues Mandat Ihrer Kanzlei einbringt.

Teilen Sie den Monatspreis durch den Mandatswert. Das Ergebnis ist die Zahl der zusätzlichen Mandate im Monat, ab der sich der Assistent trägt. Dazu kommt die Zeit, die heute im Sekretariat oder bei Ihnen in Rückrufen steckt, in denen Sie erst erfragen müssen, worum es überhaupt ging.

Wie viele Anrufe außerhalb der Bürozeiten eingehen, sieht eine Kanzlei oft erst, wenn jemand sie annimmt. Ein guter Anfang sind deshalb die Randzeiten: Die Weiterleitung greift nur nach Feierabend und am Wochenende, und die Liste zeigt nach ein paar Wochen, was dort tatsächlich ankommt.

Welcher Tarif passt.

Maßgeblich sind die Minuten im Monat, nicht die Größe der Kanzlei. Wer unsicher ist, startet mit Growth und wechselt, sobald die Zahlen feststehen.

Starter, 69 €
Bis 100 Minuten im Monat. Für Einzelanwälte, die nachts und im Termin erreichbar sein wollen. Wer regelmäßig über etwa 238 Minuten liegt, fährt mit Growth günstiger.
Growth, 179 €
Bis 350 Minuten im Monat. Für Kanzleien mit höherem Anrufaufkommen. Über etwa 538 Minuten ist Premium günstiger.
Premium, 329 €
Ohne Minutengrenze. Für maximale Erreichbarkeit und Sicherheit. Keine Kosten für zusätzliche Minuten, die Rechnung bleibt gleich.

Häufige Fragen.

Was kostet ein KI-Telefonassistent für Kanzleien?

Bei LexDial 69 € im Monat mit 100 Minuten, 179 € mit 350 Minuten oder 329 € ohne Minutengrenze, jeweils netto. Andere Anbieter rechnen pro Minute, pro Anruf oder mit anderen Paketen ab. Entscheidend ist, was ein Monat mit vielen Anrufen kostet.

Gibt es einen KI-Telefonassistenten kostenlos?

Kostenlos ist meist nur der Anrufbeantworter im Telefonanschluss, und der fragt nicht nach. Modelle ohne Grundgebühr berechnen jede Minute. Bei LexDial sind das Erstgespräch und der Demo-Anruf kostenlos, eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Der Assistent selbst kostet ab 69 € im Monat.

Was passiert, wenn ich mein Minutenkontingent überschreite?

Bei Starter und Growth kostet jede weitere Minute 0,80 € netto, der Assistent bleibt aktiv. Premium hat keine Minutengrenze.

Ab wann lohnt sich ein größerer Tarif?

Rechnerisch ab etwa 238 Minuten im Monat ist Growth günstiger als Starter mit Zusatzminuten, ab etwa 538 Minuten Premium günstiger als Growth. Grundlage sind die Listenpreise und 0,80 € je Zusatzminute.

Gibt es versteckte Kosten?

Bei LexDial gibt es keine Einrichtungsgebühr, keinen Aufpreis für die API und keine Kosten pro Nutzer. Zusatzminuten kosten bei Starter und Growth 0,80 €. Die Einrichtung vor Ort ist optional und kostet einmalig 249 € netto.

Was kostet ein KI-Telefonassistent pro Minute?

Das hängt am Modell. Bei LexDial sind die Minuten im Tarif enthalten; darüber kostet jede Minute bei Starter und Growth 0,80 €, Premium hat keine Grenze.

Ist der Jahrestarif günstiger?

Nein. Der Jahrespreis entspricht zwölf Monatsbeiträgen. Im Jahrestarif ist auf Wunsch Zahlung auf Rechnung möglich.

Fallen Kosten für die Einrichtung an?

Nein. Die Einrichtung per Concierge-Gespräch ist in jedem Tarif enthalten. Wer sie vor Ort wünscht, zahlt einmalig 249 € netto.

Wie lange bin ich gebunden?

Im Monatsmodell kündigen Sie zum Monatsende, im Jahrestarif zum Laufzeitende.

Kann ich den Tarif wechseln?

Ja. Upgrades werden sofort aktiv, Downgrades greifen zum Beginn des nächsten Abrechnungszeitraums.

Ist ein KI-Telefonassistent günstiger als eine Sekretärin?

Für die Telefonannahme ja: Eine Rechtsanwaltsfachangestellte in Vollzeit verdient laut WSI-Lohnspiegel 2.620 bis 3.060 € brutto im Monat, vor Arbeitgeberanteil und Nebenkosten. Der Vergleich hinkt aber: Die KI übernimmt die Anrufannahme, keine ganze Stelle.

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Telefonservice für Anwälte
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Heute Abend klingelt es wieder.