

Der KI-Telefonassistent, für Kanzleien erklärt.
Was er kann, wie er in einer Kanzlei arbeitet, was er bewusst nicht tut und was er kostet.
Stand: 26.09.2026
Was ist ein KI-Telefonassistent?
Ein KI-Telefonassistent ist eine Software, die eingehende Anrufe annimmt, mit dem Anrufer in natürlicher Sprache spricht und das Anliegen schriftlich festhält. Anders als ein Anrufbeantworter führt er ein Gespräch: Er fragt nach, ordnet ein und übergibt eine Notiz statt einer Sprachnachricht.
Kein Sprachmenü, sondern ein Gespräch.
Die meisten kennen Telefonsysteme aus Hotlines: „Drücken Sie 1 für Termine, 2 für allgemeine Anfragen.“ Solche Sprachmenüs folgen einem festen Entscheidungsbaum. Beim ersten Anliegen, das nicht vorgesehen ist, sind sie am Ende.
Ein KI-Telefonassistent arbeitet anders. Er versteht nicht einzelne Schlüsselwörter, sondern den Zusammenhang. Wer „Ich habe eine Kündigung bekommen“ sagt, meint etwas anderes als jemand, der selbst kündigen will. Der Assistent reagiert auf unerwartete Formulierungen, stellt Rückfragen und führt das Gespräch dorthin, wo die Informationen stehen, die Sie für den Rückruf brauchen.
Für den Anrufer fühlt sich das an wie ein Gespräch mit einem aufmerksamen Sekretariat. Er muss nicht wissen, was die Kanzlei braucht. Er wird danach gefragt.
Wie Telefon-KI arbeitet.
Die Spracherkennung macht aus Gesprochenem Text, ein Sprachmodell versteht den Inhalt und wählt die nächste Frage, die Sprachausgabe spricht die Antwort. Nach dem Gespräch liegt eine Notiz vor: Anliegen, Rechtsgebiet, Dringlichkeit, Kontakt, Rückrufwunsch und Wortlaut.


- 0151 ••• 20722:41Festnahme / Durchsuchung / Vernehmung als BeschuldigterNotfall-WeiterleitungNeumandant
Durchsuchung läuft gerade. Anruf an die hinterlegte Notfallnummer durchgestellt.
- 0171 ••• 48222:14Kündigung durch ArbeitgeberNeumandant
Kündigung heute erhalten, seit elf Jahren beschäftigt. Möchte bleiben, Abfindung denkbar.
- Amtsgericht16:02GerichtGericht
Rückfrage der Geschäftsstelle zu einem laufenden Verfahren.
- 0176 ••• 91514:37Bußgeldbescheid / OrdnungswidrigkeitNeumandant
Bußgeldbescheid erhalten, bittet um Rückruf.
- 089 ••• 331011:05BestandsmandantBestandsmandant
Fragt nach dem Stand seiner Sache. Keine erneute Aufnahme.
Fünf Schritte, in Sekunden.
Was technisch hinter einem Gespräch steht. Sie müssen es nicht wissen, um den Assistenten zu nutzen, aber es hilft, realistisch zu erwarten.
- 1Spracherkennung
- Das gesprochene Wort wird während des Gesprächs in Text umgewandelt.
- 2Sprachverständnis
- Der Text wird ausgewertet: Was will der Anrufer, welches Rechtsgebiet ist betroffen, wie dringend ist es?
- 3Gesprächsführung
- Der Assistent entscheidet, welche Information noch fehlt und welche Frage als Nächstes kommt. Hier macht die Einrichtung auf Ihre Kanzlei den Unterschied: Eine allgemeine KI führt allgemeine Gespräche.
- 4Sprachausgabe
- Die Antwort wird in natürliche Sprache umgewandelt. Bei LexDial wählen Sie aus 30 Stimmen.
- 5Notiz und Übergabe
- Nach dem Gespräch entsteht die Notiz. Sie liegt in Ihrer Liste und auf Wunsch zusätzlich in Ihrem Postfach.
Ein Anruf in der Kanzlei, Schritt für Schritt.
So arbeitet LexDial, wenn ein Anruf auf den Assistenten weitergeleitet wird.
- 1Begrüßung
- Der Assistent meldet sich mit dem Namen Ihrer Kanzlei, stellt sich als KI-Assistenz vor und bittet um die Einwilligung für die Gesprächsverarbeitung.
- 2Einordnung
- Er erkennt, wer anruft: Neumandant, Bestandsmandant, Gericht, Gegenseite oder Werbung. Jeder bekommt einen anderen Gesprächsablauf.
- 3Aufnahme
- Bei einem Neumandanten stellt er die Fragen der erkannten Fallart. Bei einer Kündigung fragt er nach dem Zugang, bei einer Abmahnung nach der gesetzten Frist. Was der Anrufer zu Fristen sagt, steht wörtlich in der Notiz.
- 4Notfall
- Erkennt er einen Notfall, etwa eine Verhaftung oder eine einstweilige Verfügung, stellt er sofort an eine hinterlegte Nummer durch.
- 5Notiz
- Anliegen in ein bis zwei Sätzen, Rechtsgebiet, Dringlichkeit, Kontakt und Rückrufwunsch. Immer auf Deutsch, daneben der Wortlaut im Original, wenn der Anrufer eingewilligt hat.
Was ein KI-Telefonassistent in einer Kanzlei anders machen muss.
- Wer anruft, zählt.Neumandant, Bestandsmandant, Gericht, Gegenseite, Werbung: Jeder bekommt einen anderen Gesprächsablauf. Die Gegenseite bekommt keine Auskunft zu laufenden Mandaten.
- Fragen je Fallart.Bei einer Kündigung fragt er zuerst, wann sie zugegangen ist.
- Notfälle klingeln bei Ihnen.Erkennt er einen Notfall, stellt er sofort an eine hinterlegte Nummer durch.
- Keine Rechtsberatung.Er nimmt auf und ordnet ein. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen.
Wann er in einer Kanzlei übernimmt.
- Nach Feierabend.Abends, am Wochenende und an Feiertagen, wenn niemand im Büro ist. Dringendes stellt er an Ihre hinterlegte Nummer durch.
- Im Termin.Während Gerichtsterminen und Mandantengesprächen, wenn nach einigen Klingeltönen niemand abnimmt.
- Bei vielen Anrufen zugleich.Eine Person im Sekretariat führt ein Gespräch. Der Assistent nimmt auch die übrigen an.
- Im Urlaub.Ein Urlaubsmodus informiert Anrufer bis zu einem Enddatum, das Sie festlegen.
KI-Telefonie, Telefon-KI, KI-Telefonanlage.
Für dieselbe Sache kursieren viele Namen. KI-Telefonie ist der Oberbegriff: Telefonate, in denen eine künstliche Intelligenz auf der einen Seite spricht. Telefon-KI und KI-Telefon meinen meist dasselbe, oft mit Blick auf die Technik. Telefonassistent und KI-Telefonassistent beschreiben die Aufgabe: Anrufe annehmen, nachfragen, festhalten.
Eine KI-Telefonanlage klingt nach neuer Hardware, ist es aber meist nicht. Gemeint ist in der Regel eine Software-Schicht über der vorhandenen Rufnummer, in der ein KI-Telefonassistent die Anrufannahme übernimmt. Die Anlage, die in der Kanzlei steht, bleibt. Anrufe werden per Weiterleitung umgelenkt: dauerhaft, außerhalb der Bürozeiten oder wenn nach einigen Klingeltönen niemand abnimmt. Wie sich eine KI-Telefonanlage von klassischer Anlage und Sprachmenü unterscheidet und welche Szenarien es im Kanzleialltag gibt, steht ausführlich im Beitrag KI-Telefonanlage für Kanzleien.
Der KI-Anrufbeantworter ist technisch dasselbe wie ein KI-Telefonassistent. Der Name betont den Einsatz außerhalb der Bürozeiten. Mehr dazu unter KI-Anrufbeantworter. Und wer vom KI-Sekretariat spricht, meint den Assistenten in seiner Rolle für die Kanzlei: die telefonische Mandantenannahme.
Anrufbeantworter, Telefonservice, KI.
Alle drei greifen, wenn in der Kanzlei niemand abnimmt. Danach enden die Gemeinsamkeiten.
| Anrufbeantworter | Externer Telefonservice | KI-Telefonassistent | |
|---|---|---|---|
| Erreichbar | Immer, aber passiv | 24/7 gegen Aufpreis | Durchgehend |
| Mehrere Anrufe zugleich | Ja | Begrenzt | Ja |
| Rückfragen | Nein | Nach Skript | Je Rechtsgebiet |
| Notfall durchstellen | Nein | Nach Regel | An eine hinterlegte Nummer |
| Was ankommt | Sprachnachricht | Je nach Skript | Notiz mit Wortlaut |
| Kosten im Monat | Im Anschluss enthalten | 0 bis rund 190 € Grundgebühr, je Anruf 0,59 bis 1,70 €, je Minute bis 1,39 € | Bei LexDial 69 bis 329 € |
Telefonservice laut Preisseiten von ebuero, anwaltssekretariat.de, starbuero und phonea, Stand 09/2026, netto. Sekretariat: Bruttomonatslohn einer Rechtsanwaltsfachangestellten laut WSI-Lohnspiegel, abgerufen 09/2026, ohne Arbeitgeberanteil und Nebenkosten; Halbtags anteilig gerechnet. Verbindlich ist das Angebot des jeweiligen Anbieters. LexDial: Listenpreise, netto. Mehr zu klassischen Diensten: Telefonservice für Anwälte und Sekretariatsservice.
KI-Telefonie ohne neue Telefonanlage.
Eine KI-Telefonanlage ersetzt die vorhandene Anlage meist nicht. Sie legt sich darüber.
- 1Weiterleitung einrichten
- Dauerhaft, nur außerhalb der Bürozeiten oder als Überlauf, wenn nach einigen Klingeltönen niemand abnimmt.
- 2Nummer behalten
- LexDial funktioniert mit jeder bestehenden Telefonanlage, ob Festnetz, VoIP oder Mobilfunk.
- 3Assistent einstellen
- Stimme, Begrüßung, Rechtsgebiete und Weiterleitungsregeln legen Sie im Onboarding-Gespräch mit Ihrem Concierge fest. Sobald das Gespräch abgeschlossen ist, ist Ihr Assistent live.
- 4Notizen lesen
- Nach jedem Anruf liegt eine Notiz in Ihrer Liste. Bekannte Nummern stellen Sie direkt zu sich durch, ohne KI-Begrüßung.
Was nach dem Anruf passiert.
Jeder Anruf landet mit seiner Notiz in Ihrer Liste, auf dem Rechner wie auf dem Telefon. Neumandant, Bestandsmandant, Gericht, Gegenseite und Werbung sind eingeordnet, bevor Sie die Notiz lesen. Sie suchen nach Nummer, Inhalt, Status oder Datum und filtern nach Rechtsgebiet, Dringlichkeit und Zeitraum.
Neben der Zusammenfassung steht das ganze Gespräch im Wortlaut, sofern der Anrufer eingewilligt hat. Die Notiz ist immer auf Deutsch, der Wortlaut bleibt im Original. Eine Übersicht zeigt Anrufe, Einwilligungsrate, Stoßzeit und Gesprächsminuten. Auf Wunsch kommt jeden Sonntagabend eine Zusammenfassung der Woche.
In Ihre Abläufe kommen die Anrufe über den Export als CSV, Excel oder PDF oder über die API mit Webhooks, die in jedem Tarif enthalten ist. LexDial arbeitet neben Ihrer Kanzleisoftware, nicht in ihr. Fertige Connectoren zu einzelnen Kanzleiprogrammen gibt es nicht. Alle Funktionen einzeln stehen unter Produkt.
Wo die Grenzen liegen.
Ein KI-Telefonassistent ist ein ausdauernder Erstansprechpartner, der Informationen strukturiert sammelt. Er ist kein Anwalt. Er beurteilt nicht, ob eine Kündigung wirksam ist, und er gibt keine Einschätzung zu Erfolgsaussichten. Er nimmt das Anliegen auf und sorgt dafür, dass es bei Ihnen ankommt.
Er ersetzt auch keine gewachsene Beziehung. Ein langjähriger Mandant, der die Stimme im Sekretariat kennt, merkt, dass eine KI abnimmt. Für diese Anrufe gibt es die Liste bekannter Nummern: Sie werden direkt zu Ihnen durchgestellt, ohne KI-Begrüßung. Und bei einem Gespräch, das aus dem Rahmen fällt, etwa einem Sachverhalt quer zu allen Rechtsgebieten, improvisiert ein erfahrener Mensch besser als jedes System.
Und er vergibt keine Termine in Ihrem Namen, schließt keine Verträge und gibt keine Auskunft zum Stand einer Akte. Wer danach fragt, bekommt keine Auskunft. Sie bekommen eine Notiz. Das ist Absicht: Diese Entscheidungen gehören in die Kanzlei.
Für welche Kanzleien er passt.
Einzelanwälte führen ihre Kanzlei allein und sind zwischen Mandanten- und Gerichtsterminen oft nicht erreichbar. Für sie deckt ein KI-Telefonassistent die Grunderreichbarkeit ab, ohne dass eine Stelle besetzt werden muss.
Fachkanzleien brauchen am Telefon die Fragen ihres Fachgebiets. Sie legen fest, welche Rechtsgebiete der Assistent annimmt, und jede Fallart lässt sich anpassen oder pausieren.
Kanzleien mit Sekretariat nutzen ihn meist ergänzend: Das Team behält die Kernzeiten und die Bestandsmandanten, der Assistent übernimmt Abende, Wochenenden, Urlaub und Spitzen. In Bürogemeinschaften erhält jeder Anwalt seinen eigenen Assistenten, mit eigenem Schlüssel.
Bei sehr wenigen Anrufen lohnt sich dagegen oft gar keine Software. Dann genügt eine gut eingerichtete Weiterleitung auf das Mobiltelefon.
Datenschutz und Verschwiegenheit.
Wer Mandantenanrufe annimmt, verarbeitet Daten, die unter die anwaltliche Verschwiegenheit fallen. Das gilt für einen Menschen im Telefonservice genauso wie für eine Software. Für die Verarbeitung durch einen Dienstleister braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. § 203 StGB stellt die unbefugte Offenbarung anvertrauter Geheimnisse unter Strafe, auch dann, wenn die Anrufannahme ausgelagert ist.
Bei LexDial erhält jede Kanzlei den Auftragsverarbeitungsvertrag im Onboarding. Anrufernummer, Wortlaut und Notiz werden mit AES-256-GCM verschlüsselt gespeichert, mit einem eigenen Schlüssel je Kanzlei. Die eingesetzten KI-Modelle werden nicht mit Ihren Gesprächsdaten trainiert. Vor jedem Gespräch fragt der Assistent nach der Einwilligung.
Die technischen Einzelheiten stehen unter Sicherheit. Was die Normen sagen, erklären § 203 StGB und DSGVO in der Kanzlei. Das ist keine Rechtsberatung; die berufsrechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen.
Worauf Kanzleien bei der Auswahl achten.
Ein allgemeiner Telefonassistent für Unternehmen ist etwas anderes als einer für Kanzleien. Diese Fragen trennen die beiden.
- 1Kennt der Assistent Rechtsgebiete und stellt Fragen je Fallart?
- 2Erkennt er Gegenseite und Gericht und gibt ihnen keine Auskunft?
- 3Stellt er Notfälle an eine Nummer Ihrer Wahl durch?
- 4Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag und Verschlüsselung je Kanzlei?
- 5Können Sie die Stimme und das Gespräch vorher selbst testen?
- 6Wie kommen die Anrufe in Ihre Abläufe: Export, API, Webhook?
- 7Was kostet ein Monat mit doppelt so vielen Anrufen?
Bei LexDial zwischen 69 und 329 € im Monat.
Starter 69 € mit 100 Minuten, Growth 179 € mit 350 Minuten, Premium 329 € ohne Minutengrenze, jeweils netto und ohne Einrichtungsgebühr. Preismodelle, Rechenbeispiele und andere Anbieter stehen im Kostenvergleich. Kosten im Vergleich
Häufige Fragen.
Was ist ein KI-Telefonassistent?
Eine Software, die eingehende Anrufe annimmt, mit dem Anrufer in natürlicher Sprache spricht und das Anliegen schriftlich festhält. Anders als ein Anrufbeantworter führt sie ein Gespräch, fragt nach und übergibt eine Notiz statt einer Sprachnachricht.
Merken Anrufer, dass sie mit einer KI sprechen?
Ja. Der Assistent nennt den Namen Ihrer Kanzlei, stellt sich als KI-Assistenz vor und fragt nach der Einwilligung, bevor das Gespräch inhaltlich beginnt.
Kann ein KI-Telefonassistent Rechtsberatung geben?
Nein. Er nimmt den Sachverhalt auf, ordnet ihn einem Rechtsgebiet zu und markiert die Dringlichkeit. Jede Bewertung bleibt bei Ihnen.
Was unterscheidet eine Telefon-KI vom Anrufbeantworter?
Ein Anrufbeantworter zeichnet eine Nachricht auf, die später abgehört werden muss. Ein KI-Telefonassistent führt ein Gespräch, stellt Rückfragen und hält das Anliegen schriftlich fest.
Was ist eine KI-Telefonanlage?
Meist keine neue Anlage, sondern eine Software-Schicht über der vorhandenen Rufnummer, in der ein KI-Telefonassistent die Anrufannahme übernimmt. Die bestehende Telefonanlage bleibt, die Anrufe werden weitergeleitet.
Brauche ich eine neue Telefonanlage?
Nein. LexDial funktioniert mit jeder bestehenden Telefonanlage, ob Festnetz, VoIP oder Mobilfunk. Sie behalten Ihre Nummer, eine Installation gibt es nicht.
Erkennt der Assistent Bestandsmandanten?
Ja, anhand der Angaben des Anrufers. Dann gibt es keine erneute Aufnahme, sondern eine kurze Nachricht zum Anliegen. Bekannte Nummern können Sie zusätzlich direkt durchstellen lassen.
Was passiert, wenn die Gegenseite anruft?
Sie bekommt keine inhaltlichen Auskünfte zu laufenden Mandaten. Notiert werden Kontaktdaten, Aktenzeichen und Anliegen.
Vereinbart der Assistent Termine?
Nein. Er vergibt keine Mandatstermine und schlägt auch keine vor. Er hält den Rückrufwunsch samt Erreichbarkeit fest.
Kann der Assistent mehrere Anrufe gleichzeitig annehmen?
Ja. Anders als eine einzelne Person im Sekretariat nimmt er auch dann an, wenn mehrere Anrufe zugleich eingehen.
Was passiert, wenn ein Anrufer nicht einwilligt?
Dann entsteht kein Transkript und keine Zusammenfassung. Die Rufnummer bleibt erhalten, damit Sie zurückrufen können.
Welche Stimmen und Sprachen gibt es?
30 Stimmen stehen zur Wahl, Sie hören sie vorab im Dashboard. Die Notiz ist immer auf Deutsch, der Wortlaut bleibt im Original. Weitere Sprachen schalten Sie mit Ihrem Concierge frei.
Kommen die Anrufe in meine Kanzleisoftware?
Über den Export als CSV, Excel oder PDF und über die API, die in jedem Tarif enthalten ist. Fertige Connectoren zu einzelnen Kanzleiprogrammen gibt es nicht.
Was kostet ein KI-Telefonassistent?
Bei LexDial 69 € im Monat mit 100 Minuten, 179 € mit 350 Minuten oder 329 € ohne Minutengrenze, netto und ohne Einrichtungsgebühr. Zusätzliche Minuten kosten bei Starter und Growth 0,80 €.
Wie läuft die Einrichtung?
In einem persönlichen Onboarding-Gespräch mit Ihrem Concierge legen Sie Stimme, Begrüßung, Rechtsgebiete und Weiterleitungsregeln fest. Sobald das Gespräch abgeschlossen ist, ist Ihr Assistent live. Eine Installation gibt es nicht.
Ersetzt ein KI-Telefonassistent das Sekretariat?
Die telefonische Erstaufnahme ja, das übrige Sekretariat nicht. Akten, Fristenkalender, beA und persönliche Betreuung bleiben bei Menschen und Kanzleisoftware.